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Gendersensible Sprache

Handreichung Gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung

Deckblatt Handreichung Gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung
Deckblatt Handreichung Gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung

Die Bremer Verwaltung macht sich auf den Weg gendersensibel zu kommunizieren, Hintergrund hierfür liefert auch das Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Personenstandsrecht vom Oktober 2017

Aber wie geht das dann in der Praxis? – Dafür hat das Kompetenzteam Bürger:innenservice und Kommunikation die „Handreichung Gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung“ (pdf, 1.1 MB) herausgebracht. Sie bietet den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes Unterstützung dabei an, alle Menschen, die in Bremen leben, gendersensibel anzusprechen. Sie hat empfehlenden Charakter.

Auf 20 Seiten erläutert die Handreichung anhand zahlreicher Beispiele, wie es gelingen kann, Texte gendersensibel zu formulieren, wie Sie Gruppen genderneutral anschreiben und auch ansprechen können und dabei auf das vertraute „Sehr geehrte Damen und Herren“ verzichten, wie Felder in Formularen bezeichnet werden oder wie Sie Ihren Email-Verkehr gestalten können.

Ergänzend finden sich in der Handreichung rechtliche Hintergründe, warum sich die Bremer Verwaltung gendersensibel ausdrücken sollte, wie sich die verschiedenen Begriffe „genderneutral“, „gendergerecht“ und „gendersensibel“ unterscheiden und Tipps, worauf man auch bei Bebilderungen von Websites oder Broschüren achten sollten.

Darüber hinaus finden Sie Hinweise, wie Veranstaltungen gendersensibel und diversitätsbewusst organisiert werden können und wie Verwaltungssprache leichter verständlich bleibt bzw. wird.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zur Handreichung? Benötigen Sie Unterstützung bei Fragen zum Bürger:innenservice oder zu verständlicher Sprache?
Dann wenden Sie sich gerne an das Kompetenzteam Bürger:innenservice und Kommunikation am AFZ.