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Werkstudentenprogramm

Der Einsatz von Werkstudent/innen in der bremischen öffentlichen Verwaltung dient einer praxisorientierten Einführung in die Berufswelt und soll die Zusammenhänge zwischen den im Studium erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden und den Gegebenheiten der beruflichen Praxis verdeutlichen. Dabei werden folgende Ziele verfolgt:

  • Vermittlung von Praxiserfahrung an Studierende durch Mitarbeit in einer Dienststelle
  • Verbindung von Theorie und Praxis in jeder Phase des Studiums
  • Erwerb sozialer Kompetenzen durch die Arbeit in der Praxisinstitution (Teamfähigkeit, Diskussionsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Moderationsgeschick)
  • Verdienstmöglichkeiten für die Studierenden zur (Teil-) Finanzierung ihres Studiums
  • Wissenschafts- und Technologietransfer zur Dienststelle (und umgekehrt)
  • Möglichkeit für die Dienststelle, Studierende kennen zu lernen und sie für eine berufliche Zukunft im öffentlichen Dienst zu interessieren
  • Intensivierung und Verbesserung der Beziehungen zwischen den Universitäten / Hochschulen und den Dienststellen bzw. Einrichtungen des Landes und der Stadtgemeinde Bremen.

Die konkrete Tätigkeit der Studierenden muss dabei immer, zwingend und unabdingbar im unmittelba¬ren fachlichen Zusammenhang mit dem Studium stehen. Formen möglicher Tätigkeiten können zum Beispiel sein:

  • Mitarbeit an (inhaltlich genau zu definierenden) Projekten,
  • Studienarbeiten in den Ressorts / Dienststellen oder
  • praxisorientierte Diplomarbeiten.

Das Entgelt der Werkstudent/innen berechnet sich nach der für die studentischen Hilfskräfte an den Hochschulen der Freien Hansestadt Bremen geltenden Stundenvergütung (€ 8,45 pro Stunde), die maximale Arbeitszeit beläuft sich auf 43 Stunden pro Monat.

Werkstudenten-Richtlinie (pdf, 719.9 KB)

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den „Richtlinien für den Einsatz von Werkstudentinnen und Werkstudenten in der Verwaltung des Landes und der Stadtgemeinde Bremen“ (Richtlinie als .pdf). Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an

Ute Siems